Holzkohlegrill

Der Sommer steht vor der Tür und die Temperaturen steigen auf angenehme Wohlfühlbereiche. Mit der Sommerzeit beginnend, startet auch die Volkssport oder das Kulturereignis Nummer eins der Deutschen: Das Grillen.

Um an der frischen Luft sein eigenes Würstchen / Fleischstück oder den gebratenen Maiskolben zu genießen, bedarf es nur wenig Ausrüstung. Die passenden Speisen, Kohle und ein entsprechender Grill reichen schon aus!

Doch es gibt unzählige Arten an Grills: Elektro-, Gas- und Holzkohlegrills sind derzeit auf dem Markt zu ersteigern. Wir widmen uns letzteren und verraten einige Tipps und Tricks. Der Vorteil eines Holzkohlegrills ist vor allem das Ambiente, sprich der Reiz der Glut, Hitze etc. Bei den „sauberen, modernen“ Variationen a lá Gasgrill & Co. geht das Feeling eines echten Grillabends nur allzu schnell verloren.

Außerdem ist der klassische Brat-, Rauch und Grillgeschmack nur bei einem echten Holzkohlegrill zu finden!

Doch auch beim Holzkohlegrill gilt es zu unterscheiden: So gibt es zum Beispiel Kugel-, Säulen-, Schalen- und so genannte mobile, oder Campinggrills. Sie unterscheiden sich vor allem im Aufbau, der Reinigungsmöglichkeit und der Grilltechnik. Ein jeder Profi-, aber auch Hobbygriller bevorzugt eine andere Variante, das Ergebnis ist allerdings das gleiche.

Wie in jedem Konsumbereich gibt es auch unter den Grillen diverse Marken. Langjährige Spezialisten der Grillbranche und erfolgreiche Unternehmen sind beispielsweise Weber, Dancook, Thüros und Landmann. Natürlich gibt es auch die preiswerte Alternative namenloser Produkte oder Artikel aus dem Discounter. Doch Vorsicht beim Kauf solcher Produkte: Niedriger Preis kann auch schlechte Qualität in den Bereichen Verarbeitung und Material (beispielsweise dünnes Blech anstatt Edelmetall) bedeuten. Bei einem Grill bzw. Holzkohlegrill kann das zum wahren Risikofaktor werden und im schlimmsten Fall zu üblen Verletzungen führen!